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<pre>Nach dem 1:1 in Mainz will Union Berlin zu Hause gegen St. Pauli nun die ersten drei Punkte der neuen Saison. Von ihren letzten elf Duellen mit Aufsteigern haben die Eisernen nur eines verloren (7S, 3U). Zu Hause gab es gegen einen frisch aufgestiegenen Klub in zehn Spielen noch keine einzige Niederlage (7S, 3U). Auch gegen Pauli haben die Köpenicker in acht Heimpartien noch nicht verloren (7S, 1U).  <p> Dieser ist im Kampf um die direkte Quali für die nächste Champions League von großer Bedeutung. Der Rückstand auf die zweitplatzierten Dortmunder ist groß, die Wolfsburger spüren den Atem der Verfolger im Nacken. Jedes Straucheln könnte ein Abrutschen in der Tabelle zur Folge haben.  <p>  Auch über die Vorbereitung auf die neue Spielzeit können die bayerischen Schwaben bislang nicht klagen. Zum einen, weil der Kader bis auf Pierre-Emile Höjberg (kehrte nach Leihe zum FC Bayern zurück) und Abdul Rahman Baba (steht kurz vor einem Millionentransfer zum FC Chelsea) zusammengeblieben ist, zum anderen, weil sich auch die Testspielergebnisse (u.a. Siege gegen Bayern München und den FC Toulouse) durchaus sehen lassen können. <p> – Manager Klaus Allofs hat gute Gründe, sich mit dem VfL in den kommenden Tagen aus dem Schussfeld zu begeben. <p>  Dem Gegner aus Leipzig aber gelingt auch nicht alles, der jüngste 3:2-Erfolg über Wolfsburg war der erste Auswärtssieg in diesem Jahr. Aber: Dafür ist RB seit 35 Ligaspielen ungeschlagen gegen Aufsteiger. 18 Siege und das 0:0 in dieser Saison gegen St. Pauli, das kann sich sehen lassen.  </pre>


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<pre>Denn: Während die Rheinhessen dann zu Hause auf den Zehnten aus Mönchengladbach treffen, bekommen es die Verfolger entweder mit bärenstarken Kontrahenten (Wolfsburg – Bayern, Ingolstadt – Leipzig) oder ihresgleichen (FCA-HSV) zu tun.  <p> Dabei scheinen die Voraussetzungen für einen solch richtungsweisenden Dreier geradezu wie gemalt zu sein — die zweifelsohne eine große Saison spielende Eintracht ist in den vergangenen Wochen schließlich in eine schwere Auswärtskrise abgerutscht.  <p>  Mit dem 0:2 in Bremen kassierte Frankfurt seine vierte Niederlage aus den letzten sechs Bundesligapartien (2S). An den ersten 22 Spieltagen hatte die Eintracht ebenfalls (nur) vier Pleiten kassiert. In den besagten letzten sechs Partien kassierten die Hessen 13 Gegentore und damit so viele wie in den zwölf Partien zuvor. Mit Heidenheim kommt nun aber ein scheinbar dankbarer Gegner in die Mainmetropole. <p> Doch wenngleich sich der Schaden zuletzt in sehr viel erträglicheren Grenzen hielt, ist endgültige Entwarnung nach wie vor nicht in Sicht: Immerhin kam der VfB nur gegen die Tor-Verweigerer aus Ingolstadt sowie gegen Darmstadt und den Viertligisten Jena ohne Einschläge davon. <p>  Schien Anfang Oktober die wettbewerbsübergreifende Serie von drei sieglosen Spielen die zementierte Vorherrschaft des Rekordmeisters noch in Frage zu stellen, zeigte sich das Team von Carlo Ancelotti in der Folge umso mehr um Dominanz bemüht.  </pre> 


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<pre> „Mit so vielen Defiziten wie in unserem Spiel ist in der Bundesliga kein Auswärtsspiel zu holen“, sagte er. Auf die Frage, welche Defizite er konkret meine, antwortete er: „Technisch, taktisch, mental, Bereitschaft — ein einziges Defizit.“  <p> Unmittelbar vor den Weihnachtsferien bietet sich den Bayern zwar noch die Chance, im direkten Duell wieder die gewünschte Reihenfolge zu erzwingen — zunächst einmal muss der Titelverteidiger jedoch aufpassen, dass bis zum 16. Spieltag nicht noch mehr Boden auf die Sachsen verloren geht.  <p>  Sieht man sich außerdem die letzten fünf Aufeinandertreffen in der Allianz Arena an, dann fielen in nur einer Partie weniger als 2,5 Tore (beim 1:1 im Dezember 2012, Anm.). Dementsprechend könnte sich eine Über/Unter Wette lohnen. <p>  Alle Vorzeichen deuten auf einen Favoritensieg. An diesem führt wohl keine Wette vorbei. Mit einer gewissen Frische in den Beinen, sowie der Wut im Bauch nach den beiden verlorenen Spielen vor der November-Pause, dürfte der BVB alles auf drei Punkte setzen. <p>  Mit zudem neun Niederlagen war die Mannschaft von Andre Breitenreiter die fünftschlechteste Auswärtsmannschaft der Liga.  </pre>


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<pre> Zudem hat Borussia Dortmund bereits 27 Tore geschossen — mit Abstand die meisten aller Bundesligisten.  <p> Neo-Coach Lucien Favre ist weiterhin auf der Suche nach der richtigen Balance zwischen defensiver Absicherung und Torgefahr. Der Erfolg hält sich bisher in Grenzen. So dauerte es in Hoffenheim bis zur 56. Minute ehe der BVB zum ersten Mal auf das Tor schoss.   <p> Die Fuggerstädter kassierten damit die dritte Niederlage am Stück und die sechste in den jüngsten sieben Pflichtspielen. <p>  Weitgehend spannungsbefreit wurde überdies das Derby-Doppel gegen den allerdings auch komplett farblosen FC Augsburg über die Bühne gebracht — und es lassen sich keinerlei schlüssige Gründe finden, warum es bei den Münchnern nicht auch künftig flutschen soll.  <p> Die „Rothosen“ sind nach ihrem überraschend guten Saisonstart mit den beiden Siegen gegen Augsburg und Köln wieder unsanft in der Realität gelandet. Mittlerweile sind die Norddeutschen vom Tabellenrang (nach Spieltag 2) auf Platz elf abgerutscht. Drei Niederlagen in Serie verursachten den Absturz.  </pre>


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<pre> Wie reagieren die Dortmunder auf das Aus in der Champions League? Das jüngste 2:2 beim FC Bayern war stark, die Leistung tadellos. Stark: Der BVB hat 17 der letzten 18 Heimspiele gegen den kommenden Gegner aus Mönchengladbach gewonnen. Problematisch für Schwarz-Gelb könnte sein, dass die Fohlen aus den jüngsten fünf Auswärtsspielen 13 Punkte holten.  <p> Mit einem glatten 4:1-Erfolg in Leipzig haben die Leverkusener am Montagabend in beeindruckender Manier die Champions-League-Startplätze geentert. Mit der Frankfurter Eintracht kann die Werkself am Sonnabend gleich auch noch den nächsten Mitbewerber um die Königsklasse deklassieren.  <p>  Gleichzeitig merkte er aber auch an, dass der offensive Spielstil eben auch seinen Preis hat: <p>  Selbst wenn die Bayern in dieser Saison für jeden Sieg nur zwei Punkte bekommen hätten und die Konkurrenz trotzdem drei, wären sie aktuell Tabellenführer der Bundesliga.  <p> Video: Vor kurzem erklärte Jörg Schmadtke im „Sport1-Doppelpass“ noch den Fehlstart des FC Köln, seit Montag ist er nicht mehr Sportdirektor der Domstädter. (Quelle: Youtube/SPORT1)  </pre>


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